Arbeiten für die Gartenlaube

Friedrich Gerstäcker veröffentlichte ab dem Jahre 1853 bis zu seinem Tod 1872 regelmäßig in Ernst Keils Zeitschrift "Gartenlaube. Illustrirtes Familienblatt". Seine Beitrge umfassten sowohl Reiseberichte wie kleine Erzählungen und Novellen, dazu regelmäßige Warnungen für Auswanderungswillige. In kleinen Beiträgen, oft in der Rubrik "Blätter und Blüthen" setzte er sich mit aktuellen Dingen auseinander, schrieb über "Frauenemancipation", die Unsitte, jeden mit "Hochgeboren" anzuschreiben wie auch über praktische Dinge für den Alltag wie Instantkaffee und Fleischextrakt, oder er warnte vor Schwindlern, die z.B. Flohfallen anboten. Die ganze Bandbreite des Weltreisenden, Abenteurers, Jägers und - Kriegsberichterstatters lässt sich hier nachlesen. wir haben sämtliche Beiträge hier als pdf-Datei zusammengestellt, die sich kostenlos herunterladen lässt.

Da diese Textdatei mehr als 600 Seiten umfasst, bitte beim Herunterladen entsprechende Zeiten berücksichtigen!

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Alles über Friedrich Gerstäckers Werke

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